Fassadenbau

Das Verkleiden von Beton- oder Mauerwerksfassaden mit Natursteinplatten hat eine lange Tradition und war immer als optische Aufwertung der Gebäudeoberfläche verstanden woirden.

Heute werden die Fassadenplatten an Edelstahlankern vorgehängt montiert, so dass man zwischen Plattenebene und Wand eine Dämmung einbauen kann und eine Luftraum zur Verfügung steht, in dem die Luft hinter der Fassade zirkulieren kann.

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Villa in Wiesbaden

Verkleidung einer Villa mit einem Römischen Travertin, der im Lager mit einer Schichthöhe von bis zu 50 cm gespalten wurde.

Fassade in Mainz

Verkleidung eines Wohn- und Geschäftshauses mit einer Pietra-Serena-Steinverkleidung.

Hilchenhaus in Lorch

Verkleidung des Erschließungsbau des Hilchenhauses mit einem schlesischem Sandstein, der auf der Vorder- und Seitenfläche mit einer steinmetzmäßig gespitzten Oberfläche versehen wurde.

Auf den beiden übrigen Seitenflächen mit einer geschliffenen Oberfläche. Die Platten wurden nach Steinfärbung und Struktur vor Einbau sortiert und verteilt.